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Informationen zur Gottesdienstordnung
in unserer Jerusalemkirche inTaufkirchen
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Abschnitte des Gottesdienstablaufes
(EG 679)
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Erläuterung
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Eingangsvotum: Bei der Begrüßung heißt es "im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes"
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Dadurch soll deutlich gemacht werden, in wessen Name hier Gottesdienst gefeiert wird – Erinnerung an Taufe -
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Pfarrer: Der Herr sei mit euch...
Gemeinde: ... und mit deinem Geist
Confiteor:
Der Pfarrer/in spricht für alle.
Wir bekennen, dass wir Fehler gemacht haben und bitten Gott um die Vergebung unserer Schuld.
Gnadenzusage durch den Geistlichen
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Der Wunsch, dass Gott bei uns sein möge
Sündenbekenntnis:
Am Anfang des Gottesdienstes bekennen wir, dass wir der Gnade Gottes bedürfen, damit wir "entlastet" den Gottesdienst feiern können.
Alle antworten mit: Der allmächtige Gott, erbarme sich unser , er vergebe uns unsere Sünde und führe uns zum ewigen Leben.
... wer da glaubet und getauft wird, ...
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Intoitus
(Eingangspsalm)
Kyrie eleison. Christe eleison.
Kyrie eleison.
Gloria = Lobpreis
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Eingangspsalm. Ist im Gesangbuch die Nummer 801. (s. Liedertafel )
heißt: Herr, erbarme dich. Christus erbarme dich, Herr erbarme dich,
Lobgesang der Engel aus dem Weihnachtsevangelium aus Dankbarkeit für das Kommen Gottes in die Welt:
Pfr.: Ehre sei Gott in der Höhe
Gemeinde: und auf Erden Fried, den Menschen ein Wohlgefallen.
„Glorialied (meisten Lied 179 Vers 1):
„Allein Gott in der Höh sei Ehr…“
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Lesungen:
1. Epistel (AT, Briefe u. Offenbarung)
2. Evangelium (aus dem Leben Jesu)
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Nach der 1. Lesung singt die Gemeinde ein Halleluja (übers. "Lobet den Herrn")
Die 2. Lesung wird vom Lesenden angekündigt. Die Gemeinde antwortet mit "Ehre sei dir, Herr".
Die Lesung wird beendet mit "Lob sei dir, Christus"
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Credo = Glaubenbekenntnis
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Die Gemeinde antwortet auf die Lesungen mit dem Glaubensbekenntnis. Es drückt unsere Zustimmung zu dem aus, was Gott für uns ist und getan hat. Es ist unser menschliches Ja zum Ja Gottes und verbindet uns mit allen Christen aus der Welt. Damit erinnern wir uns an unsere Taufe.
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Predigt
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Der Predigttext ist vorgeschrieben. Alle 6 Jahre kommen dieselben Texte dran. Wer also regelmäßig in die Kirche geht, hat in 6 Jahren einmal die Bibel durch. Ziel der Predigt ist es, den Abschnitt aus der Bibel verständlich zu machen und ein Leben im Glaubensalltag zu stärken.
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Abkündigungen
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Damit man weiß, was in der Gemeinde los ist. Aufruf zur Fürbitte der Getauften, der Eheleute, die getraut wurden und der Verstorbenen. Kollektenansage.
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Fürbittengebet
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Für sich und andere beten
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Abendmahlsfeier
Präfationsgebet
Sanctus
Einsetzung
Abendmahlsgebet
Friedensgruß
Agnus die
Austeilung
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Pfr.: Der Herr sei mit Euch.
Gemeinde: und mit deinem Geiste.
Pfr.: Die Herzen in die Höhe.
Gemeinde: erheben wir zum Herren.
Im Präfationsgebet lobt und dankt der Pfarrer, dass Gott in Christus sich für uns eingesetzt hat.
Die Gemeinde antwortet mit dem Lobgesang: Heilig (sanctus), Heilig ….
Einsetzungsworte: „Unser Herr Jesus Christus in der Nacht…….. „ dabei werden Brot und Kelch mit dem Kreuzeszeichen gesegnet.
-Oft wird hier das Vater Unser gebetet-
Die Gemeinde wünscht sich gegenseitig den Frieden Gottes.
Durch das Lied: „Christe du Lamm Gottes, der du trägst die Sünd´ der Welt, erbarm dich unser, (gib uns deinen Frieden), bitten wir um den Geist Christi.
Brothostien und im Kelch werden weitergegeben als Zeichen der Gemeinschaft und Liebe Christi zu uns.
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Vater Unser
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Dies Gebet verbindet uns mit Jesus Christus und mit allen Christen in der Welt
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Segen
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Ist die Kraft, die uns trägt
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Kollekte
Klingelbeutel
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Unterschiedliche Projekte.
Geld für Gottesdienstgestaltung.
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