Evang.-Luth. Jerusalemkirche Taufkirchen

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Trauung

Sie trauen sichtrauung

sich trauen zu lassen

Herzlichen Glückwunsch!

Für Ihren gemeinsamen Lebensweg wünschen wir Ihnen viel Liebe, Verständnis füreinander sowie Gottes Segen und Begleitung.

Vieles gilt es für den großen Tag vorzubereiten – die Kirchliche Trauung ist ein wesentliches Element.

Bitte beachten Sie folgende Informationen, damit Ihr großer Tag rundum

gelingt: 

1. Termin

Bitte beziehen Sie den Pfarrer rechtzeitig in Ihre Terminplanung mit ein!

2. Das Traugespräch

ist in der Regel 1-2 Monate vor der Trauung und dient dem besseren Kennen lernen,

der Planung des Ablaufes und dem inhaltlichen Gespräch über das christliche

und speziell evangelische Verständnis von Ehe und Partnerschaft.

3. Können wir uns auch in einer anderen Kirche trauen lassen?

Natürlich – dafür stellt Ihnen unser Pfarramt gerne ein Dimissoriale aus, das das andere Pfarramt benötigt.

4. Darf uns auch ein anderer Pfarrer / eine andere Pfarrerin in der Jerusalemkirche trauen?

Ja, gerne! Aber auch in diesem Fall bitte rechtzeitig fragen, ob die Kirche zum

gewünschten Termin auch frei ist.

5. Mein Partner ist katholisch....

Hier stehen Ihnen vier Wege offen:

- eine katholische Trauung

- eine katholische Trauung unter Beteiligung eines/einer evang. Pfarrers/in

- eine evangelische Trauung

- eine evangelische Trauung unter Beteiligung eines kath. Pfarrers

Für die beiden zuletzt genannten Fälle empfiehlt es sich für den katholischen Partner, in dem für ihn zuständigen Pfarramt einen sog. Dispens zu beantragen. In der Regel ist dies völlig problemlos und gewährleistet auch den Kontakt zum katholischen Seelsorger. In der Perspektive der kath. Kirche sind evangelische Trauungen nur nach der damit dokumentierten „Befreiung von der Formpflicht“ gültig (siehe hierzu www.erzbistum-muenchen-und-freising.de).

6. Musik

Wir kümmern uns um den Organisten, falls Sie keinen „mitbringen“.

Verwandte/Freunde, die den Gottesdienst musikalisch mitgestalten wollen, sind

willkommen.

7. Ablauf

variables Grundschema so:

Orgelvorspiel mit Einzug – Begrüßung – Lied – Eingangsvotum und Gebet –

Ansprache – Lied – Trauhandlung mit Lesung, Traubekenntnis, Ringtausch und

Segnung des Brautpaares –Lied – Fürbittengebet – Vater Unser – Schlusssegen

– Orgelnachspiel mit Auszug

8. Trauspruch

Eine Auswahl von Trausprüchen finden Sie ebenfalls aus unserer Webpage.

9. Das Trauversprechen: Traufrage oder „Erklärung“

(Namen), Gott hat Euch einander anvertraut. Wollt Ihr als Eheleute einander

lieben und ehren und die Ehe nach Gottes Gebot und Verheißung führen, in

guten und in bösen Tagen, bis der Tod Euch scheidet, so antwortet: Ja, mit

Gottes Hilfe.

oder:

Das Brautpaar kann das Versprechen auch in einer gegenseitigen oder

gemeinsamen Erklärung vor der Gemeinde geben:

(Name), ich nehme dich als meine Ehefrau/meinen Ehemann aus Gottes Hand.

Ich will dich lieben und achten, dir vertrauen und treu sein. Ich will dir helfen und

für dich sorgen, will dir vergeben, wie Gott uns vergibt. Ich will zusammen mit dir

Gott und den Menschen dienen, solange wir leben. Dazu helfe mir Gott.

10.Fotografieren in der Kirche

Beim Einzug und Auszug des Bratpaares kann fotografiert werden. Während der Trauhandlung wird die Gemeinde aufgefordert, das Brautpaar im Gebet zu begleiten. Daher ist während der Trauhandlung das Fotografieren untersagt.